Innerer Frühjahrsputz für mehr Energie und frischen Fokus

Mehr Leichtigkeit und frische Energie gewinnen.

In diesem Blogpost geht es nicht um radikale Umbrüche, sondern um einen sanften inneren Frühjahrsputz, der Erleichterung, frischen Fokus und neue Energie bringt – Schritt für Schritt und speziell für ambitionierte Frauen mit wenig Zeit.

Frühjahrsputz für Kopf & Alltag: Wie du wieder mehr Leichtigkeit und Fokus findest

Die Natur erwacht langsam, die Tage werden länger und die Motivation, Lebensbereiche abzustauben und neu zu ordnen, ist so groß wie seit Silvester nicht mehr.

Ich nutze den Frühling gerne wie ein zweites Neujahr.

Nicht mit großen Vorsätzen – sondern mit ehrlichem Hinsehen.

Ich schaue, reflektiere und richte mich neu aus.

Warum ist der Frühling die perfekte Zeit?

Der Frühling markiert einen natürlichen Übergang, es kommt wieder mehr Bewegung ins Außen.

Mehr Licht, längere Tage, die Natur erwacht – all das wirkt auch auf unser Inneres.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch:

Du funktionierst im Alltag, erledigst, organisierst – aber es bleibt kaum Raum, um innezuhalten und zu prüfen, ob du noch auf dem Weg bist, der sich für dich stimmig anfühlt.

Um das zu erfahren kann es sich lohnen diese Fragen zu stellen:

  • Lebst du gerade aktiv in Richtung deiner Wünsche – oder eher im Reaktionsmodus?

  • Wie sehen deine Träume und Ziele aktuell aus?

  • Tragen sie dich noch oder sind es Vorsätze, die sich mittlerweile schwer anfühlen?

Der Frühling ist eine Einladung, den Fokus mit frischer Energie neu zu setzen.

Warum ein innerer Frühjahrsputz so wichtig ist, wenn du erschöpft bist

Viele Frauen, mit denen ich arbeite, haben ihr Leben äußerlich gut im Griff: Job, Verantwortung, Alltag, Organisation -

alles läuft von Außen betrachtet rund.

Was dabei oft zu kurz kommt, ist die Beachtung der inneren Räume:

  • Erwartungen (oft die eigenen), die dauerhaft Druck erzeugen

  • Gewohnheiten, die mehr Kraft kosten als sie geben

  • Muse zu reflektieren und sich neu auszurichten

Ich betrachte einen inneren Frühjahrsputz so, als ob ich mit dem roten Stift durch mein Leben gehe und die Dinge markiere (= Erkennen) oder streiche (= Lösen) die mir unnötig Energie ziehen.

Sanfter Einstieg: Kleine Schritte für mehr Energie im Alltag

Wenn du merkst, dass dir große Veränderungen gerade zu viel sind, dann beginne ganz bewusst klein.

Genau dafür habe ich meine kostenlose Energie-Upgrade-Checkliste erstellt.

Sie kann dir helfen, mit einfachen, alltagstauglichen Mini-Schritten wieder mehr Energie und Ruhe in deinen Tag zu bringen – ohne Druck und Perfektionsanspruch.

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(ideal, wenn du sofort etwas verändern willst, aber nicht alles auf einmal)

Mir geht es beim inneren Frühjahrsputz nicht darum, alles sofort zu lösen oder zu verändern.

Der erste Schritt ist das Erkennen, nicht das Lösen.

Große Themen brauchen Zeit.

Gleichzeitig weiß ich aus eigener Erfahrung: Ich brauche immer wieder das Gefühl, dass etwas vorangeht, dass Leichtigkeit möglich ist.

Genau deshalb braucht es neben der inneren Arbeit auch den Fokus auf äußere Ordnung – auf Dinge, die wir in kurzer Zeit angehen können und die spürbar entlasten.

Deshalb ist dieser Blogpost zweigeteilt:

– Im ersten Teil lenken wir bewusst das Licht auf innere Themen:

  • Wie du energieraubende Gewohnheiten erkennst

  • Innere Antreiber / Glaubenssätze entlarvst

  • Ziele und Wünsche neu sortierst und

  • Eine stabile Base Line in deiner Gesundheit findest

– Im zweiten Teil geht es um schnelle, konkrete Schritte im Außen, die sofort Erleichterung bringen können.

Teil 1: Innerer Frühjahrsputz – Gedanken, Gewohnheiten & innere Antreiber

  1. Energieraubende Gewohnheiten erkennen (ohne alles ändern zu müssen)

Fragen die dir helfen können nicht-hilfreiche Gewohnheiten zu erkennen:

  • Was mache ich aus Automatismus?

  • Wo stehe ich nicht mehr dahinter, tue es aber trotzdem?

  • Welche kleine Veränderung würde mir spürbar Erleichterung bringen?

Wichtig: Es geht nicht darum, alles umzustellen, sondern das Bewusstsein zu schärfen.

Vielleicht greifst du morgens automatisch zum Handy, noch bevor du richtig wach bist.

Nicht, weil es dir guttut – sondern weil es zur Gewohnheit geworden ist.

Oder du sagst zu Aufgaben Ja, obwohl du innerlich längst merkst, dass deine Energie dafür gerade nicht reicht.

Der erste Schritt ist nicht, das sofort zu ändern.

Sondern wahrzunehmen: „Ah, das kostet mich gerade mehr, als es mir gibt.“

2. Glaubenssätze erkennen, die dich unbewusst unter Druck setzen

Viele innere Erschöpfungszustände haben nicht ausschließlich mit Zeitmangel zu tun – sondern mit inneren Antreibern wie:

„Ich muss. Anders geht es nicht.“

Ich kann mir nicht erlauben, weniger zu tun oder Nein zu sagen.

„Erst die anderen / die Aufgaben, dann ich.“

Erst wenn alles erledigt ist, darf ich mich um mich kümmern.

„Ich darf nicht nachlassen.“

Wenn ich langsamer werde, schade ich mir oder anderen.

Mir hat es sehr geholfen, regelmäßig bewusst zu hinterfragen, warum ich etwas tue – und welcher Antreiber gerade am Werk ist.

Der große Vorteil daran:

Allein durch dieses Wahrnehmen entsteht Abstand.

Und mit der Zeit die Fähigkeit, sich in solchen Momenten bewusster zu entscheiden – statt automatisch zu reagieren.

3. Ziele & Wünsche neu sortieren: Wenn alte Ziele nicht mehr passen

Vielleicht hattest du dir in der Vergangenheit Ziele gesetzt, die heute einfach nicht mehr passen und dich mehr stressen als motivieren.

Oder Wünsche, die du ständig nach hinten schiebst und die du endlich angehen willst!

Mir hilft es in regelmäßigen Abständen meine Ziele und Wünsche neu zu sortieren und priorisieren (oder eben auch zu streichen) und der Frühling ist die perfekte Zeit dafür!

Diese Fragen haben mir dabei geholfen meine Wünsche neu zu ordnen:

  • Was fühlt sich schwer an, obwohl es eigentlich „richtig“ sein sollte? → Diese Frage hilft mir aufzuspüren ob ich aus vergangenen Zielen herausgewachsen bin. Ich darf heute andere Ziele wie vor 5 oder 3 Jahren haben!

  • Welche eine Sache würde sich positiv auf andere Lebensbereiche auswirken? → zB. Gesundheit. Wenn ich mich gut in meiner Haut fühle und meinen Alltag mit Energie bestreiten kann, dann hat das einen Ripple Effect auf Lebensbereiche wie meinen Job und meine Beziehungen.

  • Was gibt mir aktuell Energie? → Das hilft mir zu erkennen wo ich auf dem richtigen Weg bin und was ich möglicherweise noch mehr priorisieren darf

4. Gesundheit als Energiequelle: Deine stabile Basis im stressigen Alltag

Gesundheit ist kein weiteres To-do. Sie ist die Basis, auf der alles andere aufbaut.

Hier geht es mir nicht um Perfektion, sondern um Ehrlichkeit:

Ernährung: Was nährt mich wirklich – körperlich & mental?

Gerade in stressigen Phasen geht es bei Ernährung weniger um Regeln und mehr um Versorgung.


Nicht nur darum, satt zu werden – sondern darum, dem Körper und dem Nervensystem das zu geben, was gerade wirklich gebraucht wird.

Diese Frage hilft mir dabei immer wieder:
Was nährt mich gerade – körperlich und mental?

In stressigen Momenten brauche ich ganz bewusst Nervennahrung. Damit ich nicht automatisch zu konventionellen Süßigkeiten greife, überlege ich mir im Vorfeld, welche gesünderen Alternativen ich bereithalten kann.

Ich backe zum Beispiel Hafer-Cookies und friere sie ein oder bereite Energy Balls zu – so habe ich etwas da, das mir Energie gibt, ohne mich zusätzlich zu belasten.

Manchmal sind es aber auch ganz einfache Dinge:
Vielleicht trinkst du in stressigen Phasen zu wenig – und würdest allein von einer großen Trinkflasche profitieren, die dich regelmäßig ans Trinken erinnert.

Mental nähren mich Dinge wie:

  • ein gutes Sachbuch, das Mut macht oder neue Perspektiven eröffnet

  • ein tiefes, ehrliches Gespräch mit einer Freundin

Was mir mental hingegen nicht guttut:

  • zu viel Zeit online

  • endloses Netflix

  • und zu viel Kontakt mit dauerhaft negativen Menschen

Hier halte ich bewusst Grenzen, um meine Energie zu schützen.

Bewegung: Was tut mir gut – ohne zusätzlichen Stress?

Für mich bedeutet das, mir eine Base Line zu setzen:

Was kann ich täglich tun, egal wie stressig der Tag ist?

Das können z. B. tägliche Schritte sein – nicht als Leistungsziel, sondern als verlässliche Konstante.


Über den Monat hinweg macht genau diese Beständigkeit oft den größten Unterschied.

Erholung: Wo darf ich mir bewusst Pausen erlauben?


Wie gehst du mit dir selbst um, wenn du in einer akuten Stressphase steckst?

Behandelst du diese Zeiten genauso wie „normale“ Phasen –
oder erlaubst du dir bewusst mehr Erholung, mehr Rückzug, mehr Nachsicht?

Gerade in fordernden Lebensphasen braucht der Körper mehr Ruhe, Erholung und insgesamt Verständnis.

Teil 2: Äußerer Frühjahrsputz – schnelle Ordnung für sofortige Erleichterung

Während die inneren Themen meist mehr Zeit und Aufmerksamkeit brauchen, kommen jetzt die Bereiche dran, die du in relativ kurzer Zeit angehen kannst – und die oft überraschend viel Leichtigkeit mit sich bringen.

Mit kleinen Aufräumaktionen sofort mehr mentale Ruhe schaffen

Wie diese aussehen können, ist ganz individuell, aber dennoch habe ich eine kleine Liste an Aufräum-Ideen erstellt.

Schnelle Aufräum-Ideen für mehr Leichtigkeit (10–30 Minuten)

Bei diesen Ideen geht es bewusst um schnelle Aktionen und schnelle Ergebnisse. Auch wenn sie insgesamt nicht so viel Zei tbenötigen, überfordere dich nicht indem du gleich mehrere Punkte angehen willst.

E-Mail-Postfach aufräumen (mittelschnell)

  • Abmelden von Newslettern, die du nicht liest oder nur Konsumdruck erzeugen.

Digitales Chaos sortieren (zeitlich aufwändiger)

  • Desktop, Downloads, alte Dateien.

Kleiderschrank ausmisten (zeitlich aufwändiger)

  • Alles, was sich nicht gut anfühlt, kostet täglich mentale Energie – auch unbewusst. Kleidung die mir nicht passt, ich aber nicht entsorgen möchte, packe ich in eine Kiste. So erinnern mich die Sachen nicht täglich, dass sie nicht passen und erzeugen nicht unnötige Negativität.

Abgelaufenes Make-up & Pflege entsorgen (schnell, 5- 10 Min.)

Alte Medikamente aussortieren (schnell, 10 - 15 Min.)

Miste alte Schuhe aus (schnell, 10 - 15 Min.)

Tasche / Rucksack ausräumen (schnell, 10 - 15 Min.)

  • Krümel, alte Kassenzettel, leere Verpackungen – all das trägst du oft tagelang mit dir herum. Alles raus, kurz auswischen und nur das Nötigste wieder rein.

Schlafbereich aufräumen (schnell, 10 - 15 Min.)

  • Nachttisch leeren

  • Bücherstapel reduzieren

  • Klamotten die herumliegen aufräumen

  • alles entfernen, was nichts mit Ruhe zu tun hat

Smartphone-Benachrichtigungen reduzieren (sehr schnell)

  • Schalte Benachrichtigungen aus für:

    Social Media, Shopping-Apps und alles, was nicht wirklich wichtig ist

👉 Weniger Unterbrechungen = mehr mentale Ruhe und Fokus.

Warum kleine Ordnungsschritte dein Nervensystem entlasten

Diese Mini-Aufräumaktionen:

  • brauchen kaum Entscheidungskraft

  • erzeugen sofort sichtbare Ergebnisse

  • senden deinem Nervensystem das Signal: „Ich habe wieder mehr Kontrolle.“

Weniger ist mehr: Wie du nachhaltig Ordnung & Energie schaffst

Wähle:

  • 1 inneren Bereich, dem du in den nächsten Wochen Aufmerksamkeit schenkst

  • 2–3 äußere Punkte, die du schnell erledigen kannst

Das reicht vollkommen.

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26 Dinge, die mir helfen, mit mehr Energie und weniger Stress durch 2026 zu gehen